Rezepte

Strozzapreti werden häufig in der Emilia-Romagna, in der Toskana und in Umbrien gegessen. Ihr Name (wörtlich übersetzt: Pfaffenwürger) bezieht sich auf die Form, die an ein gerolltes Handtuch erinnern soll. Um die Herkunft gibt es verschiedene Geschichten. Eine davon ist, dass Priester (‚preti‘) sich gerne selbst zum Essen einluden. Sie waren oft so verfressen, dass sie alles in sich hineinschlangen, bis sie würgen mussten.

  • Zutaten

    • 400 g Strozzapreti al Peperoncino
    • 1 Flasche Salsa Arrabbiata della Mamma  (330 g)
    • 8 EL Puglia Natives Olivenöl Extra  
    • 80 g Pecorino
    • 1/2 Bund glatte Petersilie
    • Schwarzer Pfeffer
    • Salz

     

  • Zubereitung

    Salsa della Mamma Arrabbiata in einer großen Pfanne erhitzen. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer nach Geschmack zusätzlich würzen. Strozzapreti al Peperoncino nach Packungsanweisung bissfest kochen. Abgegossene Nudeln zusammen mit etwas Kochwasser in der Pfanne mit der Sauce und der gehackten Petersilie mischen. In einer Schale oder auf einem Teller servieren. Vor dem Genuss großzügig mit Puglia Olivenöl besprenkeln und geriebenen Pecorino darüberstreuen. 

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